Elternschaft - Fokus Mann

Vater zu werden ändert das Leben.

Neben den unglaublich schönen und bereichernden Eindrücken, die uns Kinder ermöglichen, kann es in dieser Zeit zu unerwarteten Phasen der partnerschaftlichen Entfremdung und Unsicherheit kommen.

Ich war begeistert, wie bedingungslos die Begrüßung meiner Kinder beim abendlichen Heimkommen ist, wie glücklich mich das macht (jeden Abend!).
Ich war überrascht, was es mit einem Mann macht, wenn - nach einiger Zeit - die Mutter seiner Kinder da ist und man den Zugang zur Frau seines Herzens im allgemeinen Trubel nur mehr schwer findet.

Soviele andere Szenarien berichten meine Gesprächspartner ... 

Viele Gründe spielen hier eine Rolle:

  • Kaum Zeit
  • Die Gesprächskultur verändert sich
  • Das Kind / die Kinder stehen im Mittelpunkt, die Jahre der "Aufzucht" sind halt so ...
  • Der Job, das Hobby, der Hausbau ...  


Irgendwann ist der Vater mit der Arbeit/dem Projekt/dem Hausbau verheiratet und die Mutter voll und ganz (positiv oder negativ bewertet) in Ihre Rolle eingetaucht. Begonnen hat alles mit einer Partnerschaft. Wie kann die wieder gepflegt werden? 

Gemeinsam geht es wieder nach oben. Im Coaching erarbeiten Sie ein Wording und eine Haltung, die Ihnen (beiden) akut und präventiv mehr Spielraum für die eigene Position verschafft.

Zur kritischen Inspiration steht in der Literaturliste auch ein Videolink bereit, in dem zwei bekannte TherapeutInnen deren Enternschaft und Partnerschaft kommentieren.  

Literatur

Ruland, Tobias: Die Psychologie der Intimität 
Mein Papa Monat - Ein autobiographischer Bericht  
Über das Rollenverständnis in der Partnerschaft - Leih mir dein Ohr und ich schenk dir mein Herz

Der Alltag

In der Früh die Kinder mitversorgt, in die Arbeit gefahren und den ganzen Tag geworkt. Am Heimweg noch schnell ein wichtiges Telefonat geführt und dann freudestrahlend die Tür geöffnet und sofort in den Familienmodus gewechselt und dabei den ganzen Tag gelächelt - ein ganz normaler Familienalltag? Weit gefehlt!

Ein ganz normaler Es-ist-jeden-Tag-anders-Familienalltag ist nämlich ein Kraftakt, gezeichnet von Stress und Hektik, Kindertränen, zu wenig Zeit für sich selbst und die Liebsten, viiiiel zu wenig Schlaf, Zukunftssorgen und verschiedenen anderen Belastungen. Da ertappt Mann sich dann in Ausnahmesituationen vielleicht dabei, sich das Leben in liebevoller ZWEISAMKEIT zurückzuwünschen. Auch, wenn dieser Gedanke bei der nächsten Knuddelattacke der Kinder sofort wieder verworfen wird.

Aber warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir diesem Idealbild nicht entsprechen? Denn die Verantwortung über ein gutes Aufwachsen von Kindern kann dabei nicht einfach auf die einzelne Person abgeschoben werden. Weil es einfach Tage gibt, an denen alles nervt, der Stress zu groß wird und man sich einfach nur Zeit für sich selbst und sein Leben zurückwünscht.

Im Coaching könen Sie Kraft tanken und den Blick auf das Positive in der Partner- und Elterschaft richten! Ich freue mich auf Sie